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Anmeldedaten

Die eVatR-Schnittstelle des BZSt braucht keinen API-Schlüssel und keine Registrierung. Sie verlangt bei jeder Abfrage aber die USt-IdNr. des Anfragenden — deshalb hat die Node trotzdem Anmeldedaten, und zwar mit genau einem Feld.

  1. In n8n Credentials → Create Credential öffnen.
  2. Als Typ BZSt API wählen.
  3. Eigene USt-IdNr. eintragen und speichern.
Feld Beispiel Bedeutung
Eigene USt-IdNr. DE123456789 Ihre eigene deutsche USt-IdNr. Sie wird als anfragende USt-IdNr. übertragen.

Leerzeichen und Kleinschreibung sind unkritisch: die Node entfernt Leerzeichen und wandelt in Großbuchstaben um, bevor sie die Nummer sendet. de 123 456 789 wird also zu DE123456789.

Die anfragende Nummer steckt in den Anmeldedaten, nicht im Node-Parameter. Fragen Sie für mehrere Unternehmen ab, legen Sie je Unternehmen eigene Anmeldedaten an und wählen sie in der Node entsprechend aus. In einem Workflow, der beide bedienen soll, hilft ein Switch mit zwei BZSt-Nodes.

Die Anmeldedaten haben keinen eigenen Verbindungstest — das Feld allein sagt nichts darüber aus, ob die Nummer gültig ist. Der schnellste echte Test ist eine Abfrage mit den Beispielwerten des BZSt:

Feld Wert
Zu prüfende USt-IdNr. ATU12345678

Kommt eine Antwort mit einem status-Feld zurück, stimmen Verbindung und Anmeldedaten. Steht dort evatr-2005, ist Ihre eigene Nummer zum Anfragezeitpunkt nicht gültig — dann prüfen Sie den Eintrag in den Anmeldedaten.

Der vollständige erste Workflow steht unter Erste Schritte.