Aufbau: Ressource, Operation, Items
Die SelectLine-Node folgt durchgängig demselben Aufbau. Wer ihn einmal verstanden hat, bedient jede der rund 40 Ressourcen gleich.
Eine Node für alles
Abschnitt betitelt „Eine Node für alles“Anders als bei vielen Integrationen gibt es nicht je eine Node pro Bereich. Es gibt genau eine — SelectLine API — und zwei Auswahlfelder bestimmen, was sie tut:
Ressource ──▶ worüber sprechen wir? z. B. Kunden, Belege, LagerOperation ──▶ was tun wir damit? z. B. abrufen, anlegen, aktualisierenAlle weiteren Felder erscheinen erst, wenn beide gewählt sind, und richten sich nach der Kombination. Ein Beleg-Anlegen zeigt andere Felder als eine Kundenliste.
Items: die Node läuft pro Datensatz
Abschnitt betitelt „Items: die Node läuft pro Datensatz“n8n reicht Daten als Items weiter. Die SelectLine-Node verarbeitet jedes eingehende Item einzeln und führt die gewählte Operation entsprechend oft aus.
Das ist der wichtigste Punkt beim Bauen von Workflows:
- Kommen 50 Bestellzeilen an, wird die Operation 50-mal ausgeführt.
- Feldwerte können deshalb je Item unterschiedlich sein — über Ausdrücke wie
{{ $json.Artikelnummer }}. - Eine Liste abrufen liefert umgekehrt ein Item je gefundenem Datensatz.
Wollen Sie eine Operation bewusst nur einmal ausführen, begrenzen Sie die eingehenden Items vorher (z. B. mit einer Limit-Node).
Was zurückkommt
Abschnitt betitelt „Was zurückkommt“Fast alle Operationen liefern JSON — den Datensatz so, wie SelectLine ihn ausgibt. Die
Feldnamen sind die der SelectLine-API (englisch, z. B. Number, Company,
InternationalLocationNumber), auch wenn die Oberfläche der Node deutsch ist.
Drei Ausnahmen liefern Binärdaten statt JSON und lassen sich direkt an eine E-Mail- oder Datei-Node hängen:
- Belege → Beleg-PDF erzeugen
- Mahnungen → Erzeugt ein PDF zu einer Mahnung
- Manuelle Lagerung → Erzeugt ein PDF zu einer manuellen Lagerung
